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Die amerikanische Lady hat ihren Frieden gefunden
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    پیش فرض Die amerikanische Lady hat ihren Frieden gefunden

    Louise Firouz, die sehr über die verschiedenen Pferderassen im Iran geforscht hatte, und als die Entdeckerin des Kaspischen Kleinpferdes berühmt wurde, ist nach einem halben Jahrhundert Leben im Iran am Sonntag den 25.05.2008 im Krankenhaus Borzuye in der Stadt Gonbad gestorben.

    Sie wurde in Virginia, USA geboren, und ging im Jahre 1957 in den Iran nach der Bekanntschaft mit ihrem Ehemann Nersi Firouz, der einer der Nachfahren Farmânfarmâ war.

    Sie hatten zu Beginn in Nouruzâbâd, Tehrân eine Reitschule eröffnet, und da nach gingen sie in Torkman Sahrâ, um Pferde zu züchten. Inzwischen hatte Frau Firouz erfolgreich die Kaspische Kleinpferdrasse, die ausgestorben schien, wieder entdeckt und gezüchtet.

    Nach der Revolution, dem Tod ihres Mannes und der Abreise ihrer beiden Töchter blieb sie mit ihrem Sohn Caren Firouz der Fotograph der Reuter Agentur im Iran und züchtete weiterhin Pferde und verbreitete die Tradition der Pferdezüchterei zwischen den Turkmenen.

    Letztes Jahr als ich wegen eines Berichtes nach dem Dorf Qare Tap’pe Sheyx in Torkman Sahrâ reiste, begegnete ich einer geschwächten, kranken aber liebevollen Dame. Eine siech gewordene Dame durch die Schikane des Lebens, die wie die Liebenden in den klassischen Märchen des Orients und Okzidents einzig und allein allem gegenüber die Stirn geboten hatte.

    Trotz all ihrer Schwäche und Enttäuschung, wenn sie über den Iran sprach, man möchte sagen, wie der erhabene Hâfez, der über die Schönheit und Grausamkeit der Geliebten sprach oder Shakespeare aus dem Munde Romeo über die Geliebte.

    Mit starren Blicken auf die Ebenen, die bis zu den Steppen Mittelasien reichen, erzählte sie vom Pferd, Kaspischen und Turkmenischen Pferd; von ihren Schlafträumen, in denen die großen Pferdeherden sie seit ihrer Kindheit bis heute begleiten.

    Sie sprach über die noch jungfräuliche Natur und Landschaft Torkman Sahrâ, über angeheitertes Reiten in den Golestân Wäldern und das Betrachten der Âsmânkuh und Abarkuh Berge. Sie erzählte von der unangetastete Landschaft, die sie berauscht. Dass sie die Ordnung in den westlichen Ländern mit all ihren Schildern, auf denen steht, was man tun und lassen soll, nicht ertragen könne, sie seien alle ihr lästig.

    Sie schloß nachts nie die Tür ab, und teilte ihre Einsamkeit mit ihren Hunden, fern der Menschen Gedränge. Durch E-Mail war sie in Kontakt mit der ganzen Welt, und den Dorfbewohnern gegenüber aus Respekt brachte sie keine Schüssel auf das Dach. Dieselbe Dorfbewohner, die sie wie eine liebevolle Großmutter ehrten, liebten und sie sehr respektierten.

    Obwohl sie sehr krank war, und benötigte eine Behandlung und Fürsorge, sagte sie denjenigen, die darauf beharrten, sie solle nach Tehrân reisen: „Wenn ich von hier weggehe, wer paßt auf meine Pferde und Hunde auf?“

    Sie sagte: „Die Amerika irrt sich, wenn sie denkt, sie könne die Welt beherrschen. Die Amerikaner sollten nicht in Vietnam und im Irak sich einmischen. Die Problematik jedes Landes muss durch die eigene Bevölkerung gelöst werden. Aber, wenn sie eines Tages den Iran attackieren würden, würden wir den Iran verteidigen!“

    Sie hatte in ihren letzten Tagen hintereinander Pech. Ihre Hände wurden gebrochen. Anstatt Wirbelsäule besaß sie metallene Prothese. Trotzdem lief sie weiter, auch wenn schwierig und redete voller Hoffnung über die Zukunft.

    Im letzten Winter reiste sie Zweck der Behandlung nach Europa, hielt es aber nicht aus und kehrte wieder nach Nouruz nach Iran zurück. Einige Tage vor ihrem Tod unterhielt ich mich telefonisch mit ihr. Sie erzählte mir aufgeregt und leidenschaftlich von dem Reitwettbewerb der Turkmenen, von ihren Plänen, die sie hatte, wenn Touristen nach Torkman Sahrâ kommen würden.

    Sie sagte: „Ich möchte im Iran sterben. Hier ist meine Heimat. Ich möchte bei den Dorbewohnern sterben“. In ihrem Testament vermachtete sie in Torkman Sahrâ beerdigt zu werden.

    Als ich mit Caren Firouz, ihr Sohn sprach, sagte er: „Ihr Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Wir werden sie am Mittwoch im Dorf Qare Tap’pe Sheyx in ihrer Farm beerdigen.

    Jetzt hat eine müde aber liebevolle Amerikanerin ihre Ruhe in unserem Lande Iran gefunden. Sie ist da nicht allein. Auch in ihrem Grab werden die Träume von den großen Pferdeherden ihre ständigen Begleiter sein. Das bin ich mir sicher.
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